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„Aachen goes electro“

 

 Photo: ASEAG

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Die Aseag rüstete den Bus in ihren eigenen Werkstätten in Kooperation mit der Futavis GmbH, um. Die Kosten in Höhe von 700.000 Euro finanzierte zu 75 Prozent der Aachener Verkehrsverbund durch Fördermittel. Außerdem ist der Bus Teil des europäischen „Civitas-Dynamo“-Projektes. „Für uns war der Ansatz interessant, wie wir alternativ betriebene Fahrzeuge auf die Straße bringen können“, erklärte Aseag-Sprecherin Anne Linden.

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Der E-Bus: Eine Idee geht auf Deutschland-Tournee

 Photo: Bombardier

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Im Aachener Tal-Kessel ist Luftreinhaltung ein großes Thema. Bei der Umsetzung der Pläne soll dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) eine Schlüsselrolle zukommen: „Unsere Busse sollen sauberer und leiser werden“, nennt Uwe Müller das Ziel. Der Abteilungsleiter Verkehrsmanagement im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen ist in Aachen für Verkehrsplanung und ÖPNV zuständig.

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