Laufend

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InTreS

Die übergeordnete Zielsetzung des Forschungsvorhabens liegt in einem ressourcenschonenden Einsatz von "Innovativen Trägermaterialien zur Optimierung der Stromableiter von elektrischen Speichern". Ziel ist es, eine verbesserte Anbindung zwischen Substrat und Aktivmaterial zu generieren und somit die Lebensdauer von Batterien zu verbessern. Neben der Futavis GmbH beteiligen sich auch Production.net AC, Aurubis AG, Bender GmbH, Hollomet GmbH, Alantum Europe GmbH, Schunk GmbH & Co. KG und der Chair of Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) und das Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) der RWTH-Aachen am Projekt. Gefördert wird das im Januar 2017 gestartete Vorhaben durch die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen.

 

InnoCase

Lithium-Ionen-Zellen (LIZ) sind die Schlüsselkomponente für einen Erfolg der Elektromobilität. Die zellinternen Komponenten sind von einem Gehäuse umgeben, an das vielfältige Anforderungen gestellt werden, wie z.B. Schutz, Kühlfunktion und Modulintegrierbarkeit. Um zudem eine hohe spezifische Energie zu erzielen ist ein möglichst großes Verhältnis zwischen der gespeicherten Energie und der Gehäusemasse elementar. Dies kann insbesondere durch großformatige Gehäusekonzepte realisiert werden. So werden in diesem Projekt die Herausforderungen innovativer Gehäusekonzepte für großformatige Lithium-Ionen-Batterien in Kooperation mit folgenden Projektpartnern adressiert: ElringKlinger AG, Manz AG, TRUMPF Gruppe, PEM der RWTH Aachen, sowie dem IWB und dem EES der TU München.

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ConverT

Um den CO2-Ausstoß im straßengebundenen Güterverkehr zu senken, ist der Umstieg von herkömmlichen Verbrennungsmotoren auf elektrische Antriebe unumgänglich. Oberleitungen für Lastkraftwagen bieten hinsichtlich ökologischer als auch ökonomischer Faktoren eine effektive Option, den Verkehr auf Autobahnen zu elektrifizieren. Um auch außerhalb von oberleitungsgeführten Strecken fahren zu können, verfügen die Lastkraftwagen über eine Batterie. Diese LKWs sollen an den elektrifizierten Abschnitten der Autobahnen über einen Pantographen und ein leistungselektronisches Ladegerät wieder aufgeladen werden. So werden im Projekt „CONVertER for Trucks“ zwei galvanisch getrennte Ladegeräte auf etablierter Technologie sowie auf neuester Siliziumkarbid-Technologien, zugehörige Sicherheitskonzepte sowie passende Fertigungsverfahren entwickelt. Konsortialpartner sind: Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) und Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen sowie die Siemens Mobility GmbH als assoziierter Partner.


Abgeschlossen

POLICE

Zielstellung des Forschungsprojekts „PrOlonged Life Cycle for Electric Vehicles“, kurz Police, ist die Verlängerung der Nutzungsdauer von Elektrofahrzeugen durch updatefähige Fahrzeugkonzepte und damit die Steigerung ihrer Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit.  Am Forschungsprojekt sind seitens der RWTH Aachen der Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components und das Werkzeugmaschinenlabor beteiligt. Auch die Unternehmen StreetScooter, Stratasys und Dekra Automobil sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. engagieren sich neben der Futsvis GmbH in Police. Start des Projekts, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird, war im Januar 2016.

BatteReMan

Mittels des seit 1. Januar 2016 laufenden Projekts BatteReMan soll die Ressourceneffizienz in der Produktion von Lithium-Ionen Batterien über alle Phasen des Lebenszyklus hinweg gesteigert werden. Durch die Verwendung eines eigens entwickelten innovativen Batteriepacks kann im Rahmen des Remanufacturing neben der Austauschbarkeit von Zellen u.a. auch das Gehäuse und die Steuerung betrachtet werden und somit aus einer alten Traktionsbatterie unter möglichst geringem Einsatz neuer Komponenten eine neue, wiederverwertete Batterie gefertigt werden. Gefördert wird das Vorhaben durch das Land Nordrhein-Westfalen.